
Director Software Development & Operations
DATEV eG, Nürnberg

Ich verbinde Technologie, Strategie und Umsetzung. Als Director Software Development & Operations bei DATEV verantworte ich Produktentwicklung und Betrieb von Steuersoftware und treibe ihre Cloud-Transformation. Davor habe ich siebeneinhalb Jahre bei Accenture Strategy Vorstände und IT-Leitungen großer Unternehmen zu Technologiestrategie, IT-Betriebsmodellen, Datenstrategie und Technology Due Diligences beraten — zuletzt als Senior Manager.
Mein Weg dorthin war nicht geradlinig: promovierter Naturwissenschaftler (summa cum laude, Studienstiftung), zwölf Jahre eigenes IT-Unternehmen parallel zu Studium und Promotion und eine zweijährige Solo-Weltumrundung ohne Flugzeug. Daraus kommt, was ich mitbringe: analytische Gründlichkeit, unternehmerisches Denken und Gelassenheit, wenn es unübersichtlich wird.

DATEV eG, Nürnberg

DATEV eG, Nürnberg

Accenture Strategy, München
Laufbahn: Consultant (11/2014) → Manager (12/2016) → Senior Manager (12/2019)
Strategieberatung für Top-Management an der Schnittstelle von Business und Technologie: Technologiestrategie, IT-Betriebsmodelle, Unternehmensarchitektur, Datenstrategie, Technology Due Diligences, Kostenoptimierung, Business Cases und Roadmaps — von der Analyse bis zur Vorstandsvorlage.

BSV Hentrich, Dr. Hentrich Consulting
Im Jahr 2002 habe ich mein langjähriges IT-Hobby auf die nächste Stufe gehoben und mich selbstständig gemacht. "BSV Hentrich" steht für Beratung, Service und Vertrieb im Bereich Webentwicklung, Einrichtung und Wartung von Netzwerken, Schulungen bis zur Administration maßgeschneiderter Softwarelösungen. Zu meinen Kunden zählen sowohl Privatpersonen (z.B. Selbstständige, Vorstände, Ärzte, Interimsmanager, Professoren) als auch verschiedene Firmen (Privatkrankenhaus, öffentliche Einrichtungen, mittelständische bis internationale Unternehmungen).

Joint Venture (Analyse internationaler Kapitalmärkte)

"Der Blick über den Tellerrand reicht nicht – ich brauche auch den Blick über den Tischrand."
Während dieser zweijährigen Reise durfte ich die verschiedensten Kulturen aus 60 Ländern unverfälscht kennenlernen. Der Hauptteil bestand in der direkten Interaktion mit den Einheimischen, die mir sowohl den Horizont intensiv erweiterten als auch teilweise ganz unkonventionelle Blickwinkel von vermeintlichen Problemen aufzeigten. Oft wurde ich dabei an die Grenzen des Möglichen getrieben und mein bisheriges Wissen über die Welt - salopp ausgedrückt - mit der "Brechstange" erweitert. Insbesondere den extremen Momenten und den für mich neuen Ansichten anderer Menschen verdanke ich einen unerschöpflichen Fundus an grenzenloser Motivation und Inspiration.
Die über 200.000 km lange Reise habe ich ausführlich dokumentiert in Form von GPS-Aufzeichnungen, täglichen Mitschriften, >40.000 Fotos und 36 Stunden HD-Videomaterial einschließlich über 200 Videointerviews mit mehr als 40 Sprachen. Weitere Veröffentlichungen hierzu sind geplant.
--> Bereiste Länder und die komplette Route auf einer Karte.

Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Ruhr-Universität Bochum

www.rubstudent.de, RubStudent e.V.
Die Gründung dieser studentischen Initiative zur Förderung des interdisziplinären Austausches zwischen Studierenden erfolgte bereits lange vor den heute üblichen sozialen Netzwerken. Das Hauptaugenmerk lag insbesondere auf der neutralen und immer noch komplett werbefreien Online-Community (www.rubstudent.de) mit mittlerweile 5.000 Mitgliedern und über 140.000 Beiträgen rund um das Studium an der RUB (Ruhr-Universität Bochum). Zur Finanzierung der Serverkosten wurden regelmäßig universitätsübergreifende Events mit Livebands und tausenden Besuchern organisiert sowie Kooperationen mit anderen studentischen Vertretungen und der Hochschulleitung geschlossen. Zudem wurde 2005 ein Förderverein gegründet (RubStudent e.V.), um den größer werdenden Anforderungen gerecht zu werden. Das RubStudent-Kernteam bestand zu Spitzenzeiten aus 30 ehrenamtlichen und hoch engagierten Helfern.

Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Ruhr-Universität Bochum
Titel: Molekulare Mechanismen der Octadecanoid-regulierten Indol-3-essigsäure-Biosynthese
Buch: Deutsche Nationalbibliothek · Amazon
Gesamtergebnis: mit Auszeichnung (summa cum laude)
Dissertation eingereicht 04/2010
Gutachter: Prof. Dr. Stephan Pollmann, Prof. Dr. Franz Narberhaus
Öffentliche Disputation (Verteidigung) 06/2010
Prüfer: Prof. Dr. K.-P. Hoffmann, Prof. Dr. S. Pollmann, Prof. Dr. F. Narberhaus, Prof. Dr. T. Happe

Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Ruhr-Universität Bochum
Note Masterarbeit: sehr gut (1,0)
Abschlussnote Studium: sehr gut (1,2)
Masterarbeit: Untersuchungen zur Jasmonat-regulierten Auxinbiosynthese in Arabidopsis thaliana (L.) Heynh.
Gutachter: Prof. Dr. Elmar W. Weiler, Prof. Dr. Franz Narberhaus
Studiumsinhalte:
Module: Zellbiologie (Humanbiologie), Molekulare Pflanzenphysiologie, Geobotanik, Biochemie von Zellorganellen
Fachprüfungen: Botanik und Pflanzenphysiologie (Prof. Dr. E. Weiler), Zellbiologie (Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. H. Hatt), Physiologische Chemie (Prof. Dr. R. Erdmann)

Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Ruhr-Universität Bochum
Note Bachelorarbeit: sehr gut (1,0)
Abschlussnote Studium: gut (2,1)
Bachelorarbeit: Untersuchungen zur Charakterisierung der Amidase 6, einem putativ chloroplastidären Mitglied der Amidase-Signatur-Familie in Arabidopsis thaliana (L.) Heynh.
Gutachter: Prof. Dr. Elmar W. Weiler, Prof. Dr. Franz Narberhaus
Studiumsinhalte:
Zoologie, Zellbiologie, Botanik, Biodiversität, Strukturbiologie, Genetik, Physiologie, Chemie, Physik, Mathematik


Meine beiden Leistungskurse absolvierte ich auf dem naturwissenschaftlichen Geschwister-Scholl-Gymnasium, während ich die restlichen Unterrichtsfächer am Nikolaus-Ehlen-Gymnasium hatte. Da ich zwei Gymnasien gleichzeitig besuchen durfte, genoss ich durch die beiden Stufenzugehörigkeiten ein weites Feld an Aktivitäten und persönlichen Kontakten.
Keywords: cloud concepts, AWS global infrastructure, core AWS services, shared responsibility model, security and compliance, billing and pricing, cost optimization.
Zur Vorbereitung habe ich den Kurs „AWS Cloud Practitioner Essentials“ absolviert und danach die Zertifizierungsprüfung abgelegt. Das Zertifikat belegt ein solides Grundverständnis der AWS Cloud: Cloud-Konzepte, zentrale Dienste, Sicherheit und Compliance nach dem Shared-Responsibility-Modell sowie Abrechnungs- und Preismodelle.
Keywords: leading with analytics, exploratory analytics, data visualization, good vs. bad analytics, causal analytics, predictive analytics, linking analytics with actions, machine learning, artificial intelligence.
Das virtuelle Executive-Programm wurde von Professoren der Kellogg School of Management und der McCormick School of Engineering entwickelt und umfasste acht Module mit Fakultäts-Videos, Live-Calls mit der Fakultät und Partnerübungen. Ich habe gelernt, gute von schlechter Analytik zu unterscheiden, kausale und prädiktive Analysen einzusetzen und analytische Erkenntnisse in strategische Entscheidungen und Maßnahmen zu übersetzen, bis hin zu Machine Learning und KI.
Keywords: artificial intelligence, machine learning, smart advisors, blockchain, robotic process automation (RPA), intelligent process automation (IPA), platform economy, digital platforms, internet of things, cloud.
Im Lernprogramm „Strategy TechXpert“ von Accenture Strategy habe ich die Kurse zu Künstlicher Intelligenz und Machine Learning, Blockchain sowie Robotic und Intelligent Process Automation (RPA, IPA) intensiv durchgearbeitet, ergänzt um Learning Boards zu digitalen Plattformen, Internet of Things und Cloud. Das Wissen habe ich unmittelbar in einem Strategieprojekt eingesetzt, in dem wir in Workshops mit Top-Management und Experten disruptive Technologien wie KI, Plattformen und Blockchain bewertet und Handlungsempfehlungen abgeleitet haben.
Dozenten: Prof. Kevin Kaiser (Dynamics in the C-Suite), Prof. Karan Girotra (Wahlmodul Business Model Innovation)
Keywords: value creation, role of finance and capital markets, valuation, objective forecasting, opportunity cost of capital, C-suite stakeholder mapping, political mindfulness, business model innovation, rapid low-cost experiments.
Zweites von zwei Zertifikaten des Accenture-INSEAD Online Strategy Certificate Programme (Modul 3 mit Wahlmodul). Ich habe gelernt, Strategieempfehlungen konsequent an Wertschaffung auszurichten: die Rolle von Finanzfunktion und Kapitalmarkt, Unternehmensbewertung und objektive Prognosen sowie die Opportunitätskosten des Kapitals. Dazu kam, Interaktionen in der Vorstandsebene über Stakeholder-Mapping und politisches Gespür zu steuern. Im Wahlmodul Business Model Innovation habe ich Werkzeuge kennengelernt, um Chancen für neue Geschäftsmodelle zu identifizieren und Innovationsideen über schnelle, kostengünstige Experimente zu testen.
Keywords: design thinking, co-creation workshops, personas, customer journey, ideation.
In der 24-stündigen Design Thinking Academy (Europa/APAC) mit vorgeschaltetem Online-Grundlagenkurs habe ich mich zum Design Thinking Coach qualifiziert. Seitdem setze ich die Methode in Co-Creation-Workshops mit Kunden ein, etwa für Personas, Customer Journeys und Ideation.
Dozent: Prof. Peter Zemsky
Keywords: business strategy, competitive advantage, value-activities-resources (VAR) framework, industry and market analysis, resource stretch and leverage, financial acumen, income statement, opex, translating strategy into profits, executive communication, audience analysis.
Erstes von zwei Zertifikaten des Accenture-INSEAD Online Strategy Certificate Programme, bestehend aus Modul 1 „Business Strategy and Financial Acumen“ und Modul 2 „Business Strategy and Communication“. Ich habe gelernt, Wettbewerbsvorteile systematisch zu analysieren, den Einfluss von Branche und Markt auf die Strategie eines Unternehmens zu bewerten und Strategie über den effizienten Einsatz von Ressourcen in Ergebnis zu übersetzen. Das zweite Modul vertiefte die zielgruppengerechte Kommunikation von Empfehlungen an CEO und CFO, mit Peer-Reviews und Präsentationsaufzeichnungen.
Abschlussnote: 93 % (37 von 40 Punkten), ITIL® Foundation Certificate in IT Service Management (ITIL 2011)
Keywords: service management as a practice, ITIL service lifecycle, service strategy, service design, service transition, service operation, continual service improvement, processes, functions, roles.
In einem dreitägigen Präsenztraining (24 Stunden) mit anschließender Prüfung habe ich den Lebenszyklus des IT-Service-Managements nach ITIL kennengelernt. Im Mittelpunkt standen die Ausrichtung der IT am Geschäft, die Steuerung von Kosten und die Verbesserung der Servicequalität. Anhand einer Fallstudie habe ich die zentralen Prozesse, Funktionen und Rollen auf alltägliche IT-Situationen angewendet.
Abschlussnote: 100 % mit Auszeichnung
Dozenten: Prof. Joe Warren, Prof. Scott Rixner, Dr. John Greiner, Dr. Stephen Wong - Department of Computer Science
Keywords: local/global variables, methods/functions/classes, logic and comparisons, conditionals, event-driven programming, interactive drawing, lists, dictionaries, images, object-oriented programming.
This course taught the basics of interactive programming by working through multiple "mini-projects" in Python together with video lectures and online exams. Python is an easy-to learn, high-level computer language that is used in many applications worldwide. I used a browser-based programming environment to develop interactive applications involving graphical content responding to buttons, keyboard and mouse. To strengthen the understanding of the material I built a collection of interactive games such as Pong, Blackjack, Asteroids etc.
Abschlussnote: 98,9 % mit Auszeichnung
Dozent: Prof. Dr. Tobias Kretschmer - Institute for Strategy, Technology and Organization
Keywords: simultaneous/sequential/repeated games, commitment, complements, cooperation, choice of market, entry strategies/deterrence, R&D, incentives, innovation under competition, sleeping patens, Bertrand paradox, product differentiation, pricing and product decisions.
This six-week course introduced simulation gaming as a powerful tool to consider business strategy in a systematic way. I learned to identify inter-dependencies among companies and anticipate the behavior of competitors in their business decisions. Using the basic tools of a simulation game, I analyzed in real-life settings how firms choose strategies to attain competitive advantage.
Abschlussnote: 96,1 % mit Auszeichnung
Dozenten: Prof. V. Pande, Dr. B. Srinivasan - Departments of: Statistics, Computer Science, Chemistry, Structural Biology
Keywords: Introduction to possible Startups and the todays Silicon Valley, Linux overview and key features, setting up development environments (bash, emacs, server-side JavaScript, node.js etc.), market research, wireframing/copywriting/design, web application (HTML5/CSS3/JS), deployment (DNS, Github, Heroku, Amazon Web Services, security, SSH/SCP), development (dev/staging/production with git, debugging, responsive design, social/local/mobile), marketing and sales, virality and growth, crowdfunding with bitcoins, regulation/disruption/future.
This course was about engineering, design and marketing in the context of mobile web development.
Abschlussnote: 97,6 % mit Auszeichnung
Dozent: Dr. Lorenzo Cavallaro (Assistant Professor) - Information Security Group (ISG)
Keywords: botnets, rootkits, static and dynamic analysis, polymorphism, code obfuscation, mobile malware, cybercriminal underground economy (pay-per-install, exploit-as-a-Service, memory errors), reverse engineering challenge (IDA Pro, binary, C source).
This short graduate-level course introduced students to traditional and mobile malicious software, the security threats it represents, the state-of-the-art analysis and detection techniques, and the underground ecosystem that drives such a profitable but illegal business.
IFB, Bochum, MLP und Kommunikationsberatung Michael Ross
Drei unabhängige Kurzseminare als freiwillige Weiterbildung:
12/2005: Bewerbungstraining I–III (Lebenslauf, Anschreiben, Vorstellungsgespräch, Selbstpräsentation), Trainer: Michael Ross, Kommunikationsberatung
07/2008: „Der professionelle Vortrag – Rhetorik in der wissenschaftlichen Präsentation“, IFB der Ruhr-Universität Bochum
11/2009: Rhetorik-Seminar, Trainer: Tobias Brouwer, MLP
textATRIUM und Ruhr-University Research School, Bochum
Dozentin: Dr. Sylvia C. Löhken
Scientific Presentation for Natural Sciences, Engineering and Life Sciences. The 3-day-workshop enhanced presentation skills that help to communicate scientific results to a scientific audience in a style that is both professional and authentic for conferences.
Dozentin: Dr. Anja Frohnen
Themengebiete: Die mündliche Visitenkarte, gekonnter Small Talk, strategischer Statementaufbau, Kontakte pflegen und nutzen.
Es wurden kontextspezifische Selbstpräsentationen sowie Small-Talk-Strategien auf Tagungen und Konferenzen mit Video-Feedback entwickelt, um bei Kaffeepausen, Konferenzdinnern und abendlichen Veranstaltungen fokussiert in Kontakt mit anderen Wissenschaftlern zu treten. Zudem lernten die Teilnehmer die sich an Vorträge anschließende Fragerunde gezielt zum wissenschaftlichen Austausch und zur Selbstpräsentation zu nutzen.
Dozenten: Dr. Heike Loschelder, Dipl.-Biol. Andrea Kolpack
Themengebiete: Hintergründe und Prinzipien weiterführender Klonierungstechniken, Eingangsvektoren (entry clones), Anwendungsvektoren (destination clones), spezielle Verwendung (z.B. Genexpression, Complementation, Affinity-Tagging, RNAi), Diskussion und Projektplanung.
Dozentin: Ulya Waldraff
Die Komplexität und das zeitliche Volumen einer Dissertation übersteigen in der Regel alle vorhergehenden Projekte, die man bislang alleine zu bewältigen hatte. In diesem Workshop wurden hilfreiche Techniken aus dem Projekt- und Zeitmanagement erlernt, um sie gezielt auf die eigene Situation des Promovierens anzuwenden.
Dozentin: Dipl.-Schauspielerin Kriszti Kiss
Themengebiete: Körperhaltung, Atmung und Wechselspannung als Basis des Sprechenden; Funktioneller Einsatz der Sprechwerkzeuge (Lippen, Zunge, Gaumensegel); Physiologische Abläufe im Kehlkopfbereich: Stimmeinsatz und Resonanz; Hören und steuern der Tonmodulation; Phonetische Selbststeuerung in verschiedenen Kommunikationssituationen.
Die Teilnehmenden lernten in diesem dreitägigen Seminar ihren akustischen Gesamteindruck sowie ihre eigenen Stimmausdruckskomponenten von der Atmung bis zur Intentionalität kennen. Es wurden Methoden erlernt, um schnelles Stimmversagen zu vermeiden sowie die eigene akustische Präsenz zu erhöhen bzw. gekonnt zu dosieren. Abschließend wurde die Verbindung von Körpereinsatz und kommunikativer Zuwendung (aktiv und passiv) differenziert erlebt und deren Gestaltungsmöglichkeiten erörtert.
Dozenten: Dr. Anja Frohnen, Matthias Brandl
Es wurden typische Führungsmuster in hierarchischen Forschungsteams problematisiert, sowie kommunikative lösungsorientierte Strategien vermittelt, mit diesen konstruktiv umzugehen. Dabei wurden bewährte Instrumente der Mitarbeiterführung und Führungsmodelle besprochen sowie die Unterschiede in den Anforderungen als Betreuer/Arbeitgeber/Projektleiter reflektiert und in das eigene Führungskonzept integriert. Die Teilnehmenden lernten in Grundzügen Typisierungen von Teammitgliedern kennen und erfuhren, wie sie ihr Team bestmöglich zusammensetzen und wie sich die unterschiedlichen Potenziale von Mitarbeiter/innen ergänzen können.
Das Zentrale Isotopenlabor bietet im Rahmen der vorgeschriebenen gesetzlichen Bestimmungen (insbesondere Strahlenschutz) alle technischen und wissenschaftlichen Voraussetzungen für den Umgang mit offenen radioaktiven Substanzen, wie sie bei Forschungen der Ruhr-Universität Bochum ebenso wie in außeruniversitären wissenschaftlich/technischen Bereichen benötigt werden. Aufgrund von Projektarbeiten mit ionisierender Strahlung wurde im Vorfeld eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung sowie eine Strahlenschutz- und Isotopenlaboreinweisung durchgeführt, um im Isotopenlabor arbeiten zu dürfen.
Das studienbegleitende Programm bestand aus individuell kombinierbaren, theoretischen (Vorlesungsreihen, Seminare) und praktischen (Workshops, Unternehmenspraktikum) Elementen, welche der Förderung betriebswirtschaftlichen Denkens dienten, um eigenständig Projekte zu planen und durchzuführen sowie Grundlagen des Managements zu erlernen. Da mir die Thematik außerordentlich gefiel, habe ich dieses Zertifikat bereits in drei Semestern anstatt der vorgesehenen vier Semester erworben.
Dozent: PD Dr. Hilmar F. Henselek
Die Veranstaltung führte Studierende nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge in die Thematik der Betriebswirtschaftslehre ein. Themeschwerpunkte waren unter anderem: Optimale Entscheidungen zur Einkommenserzielung, individuelles sowie kollektives Verhalten, Risikosteuerung, Robinson Crusoe Ökonomie, wirtschaftliches Zusammenleben und Arbeitsteilung sowie die Analyse von Marktmechanismen (Steuerung über Tauschbedingungen) und die Verhaltensabstimmung in Unternehmen (Steuerung über hierarchische Weisungsbeziehungen). Zudem wird der Frage nachgegangen, unter welchen Bedingungen welche Art der marktlichen oder unternehmerischen Verhaltensabstimmung jeweils zweckmäßiger ist.
Institut für Angewandte Innovationsforschung und Institut für Arbeitswissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
Dozenten: Prof. Dr. F. Kerka, Dr. F. Schwarzbach, Dipl. Soz.-Wiss. P. Wehling, Dipl.-Chem. Dipl.-Arb.-Wiss. M. Kottmann
Themengebiete: Methoden und Tools des Projektmanagements, Steuerung und Entwicklung von Projektteams, Change Management und Innovation.
Die Inhalte wurden durch Vorträge, Fallstudien, Praxisbeispiele, Diskussionen, Erfahrungsaustausch, Seminarunterlagen und Checklisten vermittelt.
Dozentin: RA Sabine Hetterscheid
Themengebiete: Übersicht über das Rechtssystem, Zivil- und Handelsrecht (Bürgerliches Gesetzbuch, Vertragsrecht, Schuldrecht, Produkthaftungsrecht, Sachenrecht), Individualarbeitsrecht mit Bereichen des Sozialversicherungsrechts (Rechte und Pflichten von Vertragsparteien, Abmahnungen, Kündigungen, Kündigungsschutz).
In diesem Kurs wurden rechtliche Zusammenhänge des Alltags sowie Bereiche des Arbeits- und Wirtschaftsrechts erklärt.
Dozent: Prof. Dr. Wim Kösters
Die Semestervorlesungsreihe mit anschließender Abschlussprüfung gab den Studierenden nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge eine Einführung in die theoretischen Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der Mikroökonomie (Marktwirtschaft, Markteffizienz, Marktversagen, Staatliche Interventionen) und Makroökonomie (Konjunktur, Wachstum, Inflation und Beschäftigung).
Dozenten: Dr. Freya Schwarzbach, Dipl.-Theol. Dipl.-Arb.-Wiss. Gregor Fasel, Dipl.-Chem. Dipl.-Arb.-Wiss. Marcus Kottmann
Themengebiete: Einführung in das Personalmanagement, Personalführung und Motivation, Anreizmanagement sowie Personalentwicklung und Bildungscontrolling.
Die Bereiche wurden anschließend in einer themenübergreifenden Fallstudie zusammengefasst.
Dozentin: Maximiliane Bönnighausen
Themengebiete: Theoretische Grundlagen medienbasierten Lernens (Lerntheorien & Grundlagen der Mediendidaktik), Entwicklungstrends, Kosten-Nutzen-Analysen des Einsatzes neuer Medien, Entwicklung medialer Lernangebote (Technik, Design, Management), Vorstellung entsprechender Software.
Zunächst wurde ein Überblick über Funktionen und didaktische Gestaltungen von neuen Lehr- und Lernmedien gegeben. Anschließend erfolgte auf Basis der erarbeiteten theoretischen Grundlagen und mit Hilfe von Autorensoftware die Konzeption und Praxisumsetzung einer konkreten Lehr-/Lerneinheit, um Funktionen und didaktische Gestaltungsmöglichkeiten sowie grundlegende Kompetenzen zur mediendidaktischen Beratung von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zu vertiefen.
Dozent: Stephan Hochhaus
Im Vergleich zu bekannten Textverarbeitungsprogrammen wie bspw. MS Word arbeitet ein Textsatzsystem wie LaTeX zuverlässiger und stabiler, wodurch es sich bereits in den Naturwissenschaften etabliert hat. Nach einer Einführung in die LaTeX-Grundlagen wurden die erworbenen Kenntnisse anhand der einzelnen Fakultätsvorgaben (Layout, Seitenaufteilung, Zitatauszeichnungen, Querverweise etc.) mit thematischen LaTeX-Referenzen und praktischen Aufgaben vertieft sowie in einer Onlinephase und Abschlussveranstaltung vorgestellt. Anhand einer vollständig mit LaTeX erstellten Abschlussarbeit (ich reichte hierfür meine Bachelorarbeit ein) wurden die im Kurs erworbenen Kenntnisse geprüft.
Dozenten: Stephan Hochhaus, Daniel Florian
Themengebiete: AIDA, Eingangskanäle, Angewandte Rhetorik (sprachliche und nicht-sprachliche Mittel), Kommunikationsmodelle (Watzlawick, Schulz von Thun), Fragetechniken, Verstehensmodell nach Vester, Feedback, Visualisierungstechniken, Erfahrungskegel, Dissonanztheorie, Zielgruppenanalyse, Maslowsche Bedürfnispyramide, Sprachebenen, Themenaufbau, Argumentationsstruktur, Johari-Fenster, Medienkompetenz (Flipchart, Overhead-Projektor, Medienwahl, Moderationswände/-materialien, Diagramm-Typen, -Auswahl, -Erstellung), Erstellung einer Präsentation mit Videoanalyse.
Es wurden vielfältige Präsentationstechniken und Medienkompetenz vermittelt sowie eine Einführung in die Nutzung gängiger Präsentationssoftware gegeben.
Sánchez-Parra B, Pérez-Alonso MM, Ortiz-García P, Moya-Cuevas J, Hentrich M, Pollmann S (2021): Accumulation of the auxin precursor indole-3-acetamide curtails growth through the repression of cell proliferation and development-related transcriptional networks.
International Journal of Molecular Sciences 22(4):2040. doi: 10.3390/ijms22042040 · PubMed · PDF
Hentrich M et al. (2019): Data is not enough — How to apply analytics. operations.insight
Sánchez-Parra B, Frerigmann H, Pérez Alonso MM, Carrasco Loba V, Jost R, Hentrich M, Pollmann S (2014): Characterization of four bifunctional plant IAM/PAM-amidohydrolases capable of contributing to auxin biosynthesis.
Plants 3(3): 324-347. doi: 10.3390/plants3030324 · PubMed · PDF
Hentrich M, Böttcher C, Düchting P, Cheng Y, Zhao Y, Berkowitz O, Masle J, Medina J, Pollmann S (2013): The jasmonic acid signaling pathway is linked to auxin homeostasis through the modulation of YUCCA8 and YUCCA9 gene expression.
The Plant Journal 74(4): 626-637. doi: 10.1111/tpj.12152 · PubMed · PDF
Hentrich M, Sánchez-Parra B, Pérez Alonso MM, Carrasco Loba V, Carrillo L, Vicente-Carbajosa J, Medina J, Pollmann S (2013): YUCCA8 and YUCCA9 overexpression reveals a link between auxin signaling and lignification through the induction of ethylene biosynthesis.
Plant Signaling & Behavior 8(11). doi: 10.4161/psb.26363 · PubMed · PDF
Hoffmann M, Hentrich M, Pollmann S (2011): Auxin-Oxylipin Crosstalk: Relationship of Antagonists.
Journal of Integrative Plant Biology 53(6): 429-445. doi: 10.1111/j.1744-7909.2011.01053.x · PubMed · PDF
Lehmann T, Hoffmann M, Hentrich M, Pollmann S (2010): Indole-3-acetamide-dependent auxin biosynthesis: A widely distributed way of indole-3-acetic acid production?
European Journal of Cell Biology 89(12): 895-905. doi: 10.1016/j.ejcb.2010.06.021 · PubMed
Hentrich M (2010): Molekulare Mechanismen der Octadecanoid-regulierten Indol-3-essigsäure-Biosynthese.
Dissertation-Buchveröffentlichung. Logos Verlag Berlin. ISBN-13: 978-3-8325-2593-4 · Deutsche Nationalbibliothek · Amazon
Hoffmann M, Lehmann T, Neu D, Hentrich M, Pollmann S (2010): Expression of AMIDASE1 (AMI1) is suppressed during the first two days after germination.
Plant Signaling & Behavior 5(12): 1642-1644. doi: 10.4161/psb.5.12.13810 · PubMed · PDF
9 Poster · 5 Vorträge · 15 Tagungen — Wissenschaft & frühere Stationen · Publikationen auf ResearchGate

Ideelle sowie finanzielle Förderung.
The structured doctoral training programme supports highly qualified doctoral candidates in an interdisciplinary research environment combining state-of-the-art research knowledge with interdisciplinary research perspectives. The university-wide Research School is funded by the Excellence Initiative of the German Federal and State Governments.

Titel: Molekulare Mechanismen der Octadecanoid-regulierten Indol-3-essigsäure-Biosynthese.

Ideelle sowie finanzielle Förderung.
Die Studienstiftung des deutschen Volkes fördert Studierende und Promovierende an Universitäten, wissenschaftlichen und technischen Hochschulen, Kunsthochschulen, Musikhochschulen und Fachhochschulen. Ihr Auswahlverfahren gründet sich auf akademische Exzellenz, Weite des Horizonts, Initiative und Verantwortung. Mit ihrer Förderung des qualifizierten Nachwuchses für Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur steht sie im Dienst der Allgemeinheit.

Titel: Oxylipin-affected YUC8 and YUC9 are involved in an auxin-ethylene loop in Arabidopsis thaliana. · Postervorschau (DIN-A4)
Solo-Weltumrundung, 3 Weltmeere, 7 Kontinente, 60 Länder, auf dem Land- und Wasserweg.
Im Anschluss an die Promotion wollte ich mehr: Mehr wissen, mehr erfahren, mehr verstehen, etwas Einzigartiges erreichen. Ich wollte mich selbst auf die Probe stellen und an die Grenzen des Möglichen gehen - nicht nur kurzfristig sondern so lange, bis das Ziel erreicht ist.
Anstelle eines Postdocs entschied ich mich für eine Horizonterweiterung abseits des Fachlichen und voller Extreme. Ohne Vorplanung oder professionelle Hilfe begab ich mich auf eine Solo-Weltumrundung mit dem Ziel eine lückenlose Route auf dem Land- und Wasserweg zu finden. Ob vermeintlich unlösbare Sackgassen, politische Spannungen, Kriegsgebiete, Naturkatastrophen oder schlicht Unwissenheit - nach punktgenau zwei Jahren unterbrechungsfreier Reise und um unzählige Erfahrungen reicher hatte ich mein Ziel erreicht.
Bei dieser intensiven Auslandserfahrung von 2010 bis 2012 gelang es mir zusätzlich ohne Flugzeug die drei Weltmeere sowie alle sieben Kontinente zu erreichen. Während der in Summe 200.000 zurückgelegten Kilometern habe ich 60 Länder kennengelernt, 90 Staatsgrenzen passiert, beeindruckende Kulturen erfahren und das gesamte Abenteuer ausführlich in täglichen Mitschriften, zehntausenden Fotos, zwei Videoprojekten mit dutzenden Stunden HD-Videomaterial, hunderten Interviews und einem Reiseblog dokumentiert. Reiseblog Mathias Hentrich
Mein kultureller Horizont hat sich enorm erweitert, es kamen vielfältige Fremdsprachenkenntnisse hinzu und der Erfahrungsaustausch mit einzigartigen Menschen zeigte mir unvergessliche neue Blickwinkel auf. Um auch etwas von meiner Kultur zurückzugeben, habe ich unterwegs unter anderem ehrenamtlich Vorträge gehalten. Ob in modernen Schulen in Taiwan, mit >200 Kindern Klassengröße in Bangladesch, Dorfschulen in Indonesien oder in Slums in Belize City - es war für beide Seiten mehr als lehrreich.

2,4 Monate Nordosteurasien, Afrika, Ozeanien und Antarktis
2,4 Monate USA und Kanada
2,8 Monate China inkl. Taiwan, Hong Kong, Macau, Tibet
2,9 Monate Südostasien (Indonesien, Myanmar, Kambodscha, Brunei, Philippinen und weitere)
3,0 Monate Lateinamerika (Brasilien, Argentinien, Chile, Kolumbien, Mexiko und weitere)
4,5 Monate Ostasien (Japan, Südkorea, Nordkorea)
6,0 Monate Indischer Subkontinent (Indien, Bangladesch, Sri Lanka, Nepal, Bhutan)
Forschung, Lehre, Ehrenamt und erste Stationen.

Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie, Fakultät für Biologie und Biotechnologie, Ruhr-Universität Bochum

Kallisto Webservices, pizza.de GmbH
Im Rahmen meiner freien Mitarbeit oblag mir die selbstständige Kundenakquise, wobei die Schwerpunkte im Bereich Standortanalyse, Vertragsgestaltung und Werbemaßnahmen lagen. In weniger als zwei Monaten konnte eine erfolgreiche Online-Bestellzentrale in der Region Velbert und Umgebung eingerichtet werden. Der Teilbereich in dem ich aktiv war, fusionierte später mit einer anderen Unternehmung zur heutigen pizza.de GmbH.

Altenpflegeheim Elisabeth-Stift, Velbert-Langenberg
Als Zivildienstleistender war ich hauptsächlich für die Betreuung von Senioren verantwortlich. Dazu gehörte insbesondere die Durchführung abwechslungsreicher Aktivitäten wie Ausflüge, Fitnessrunden, gemeinsames Kochen, Spielestunden und ausgiebige Gespräche. Zudem übernahm ich direkte Pflegetätigkeiten und betreute nebenher die IT in der Pflegeverwaltung sowie des Nachbarkrankenhauses. Vor allem den unvergesslichen Unterhaltungen mit Menschen mit einem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz, welche gleichzeitig eine der letzten Zeit- und Augenzeugen des zweiten Weltkriegs waren, verdanke ich einen sehr intensiven persönlichen Reifeschub.
Lehmann T*, Hentrich M, Pollmann S (2010): Characterization of a stress-induced tyrosine decarboxylase from Arabidopsis thaliana.
SFB 480 Abschlusstagung, Bochum, Deutschland
Hentrich M, Böttcher C, Cheng Y, Zhao Y, Berkowitz O, Masle J, Pollmann S* (2010): Oxylipins modulate YUCCA gene expression to regulate jasmonate-dependent plant growth responses.
20th International Conference on Plant Growth Substances, Tarragona, Spain
Hentrich M*, Zhao Y, Pollmann S (2009): Oxylipin-abhängige Induktion von Auxin- und Ethylen-Synthese.
22. Tagung Molekularbiologie der Pflanzen, Dabringhausen, Deutschland
Hentrich M*, Pollmann S (2009): Oxylipin-regulated YUC8 and YUC9 are involved in establishing an auxin-ethylene loop in Arabidopsis.
Awarded with a poster prize.
4th European Symposium on Plant Lipids, Göttingen, Deutschland
Hentrich M, Pollmann S* (2009): Oxylipin-regulated YUC8 and YUC9 are involved in establishing an auxin-ethylene loop in Arabidopsis.
International Symposium on Regulatory Oxylipins, Lausanne, Schweiz
Hentrich M, Zhao Y, Berkowitz O, Masle J, Pollmann S* (2009): Oxylipins contribute to the transcriptional regulation of YUC8 and YUC9, thereby controlling local auxin biosynthesis in Arabidopsis thaliana.
Botanikertagung, Leipzig, Deutschland
Lehmann T*, Hentrich M, Pollmann S (2009): Characterization of a stress-induced tyrosine decarboxylase from Arabidopsis thaliana.
SFB 480 Tagung, Velen, Deutschland
Hentrich M*, Pollmann S (2008): YUCCA8, an environmental stress-regulated member of the YUCCA gene family, affects flower development and induces ethylene production in Arabidopsis thaliana.
Auxin 2008 Conference, Marrakesch, Marokko
* präsentiert von
Hentrich M*, Pollmann S (2008): YUCCA8 induces auxin and ethylene production in Arabidopsis thaliana.
Research School Section Days 2008, Bochum, Deutschland
Hentrich M, Böttcher C, Zhao Y, Berkowitz O, Masle J, Pollmann S* (2009): Oxylipins contribute to the up-regulation of Auxin Biosynthesis.
4th European Symposium on Plant Lipids, Göttingen, Deutschland
Hentrich M* (2009): Kommunikation in Pflanzen: Eine direkte Verbindung zwischen pflanzlicher Abwehr und den Phytohormonen Auxin und Ethylen.
Doktorandenforum der Studienstiftung, Berlin, Deutschland
Hentrich M, Böttcher C, Zhao Y, Berkowitz O, Masle J, Pollmann S* (2009): Oxylipins contribute to the transcriptional regulation of YUC8 and YUC9, thereby controlling local auxin biosynthesis in Arabidopsis thaliana.
3rd International Symposium on Auxin and Cytokinin in Plant Development, Prag, Tschechische Republik
Hentrich M* (2009): Molekulare Tools zur in vivo-Charakterisierung pflanzlicher Gene am Beispiel der Octadecanoid-regulierten Gene YUCCA8 und YUCCA9.
Doktorandenforum der Studienstiftung, Plön-Koppelsberg, Deutschland
Hentrich M, Böttcher C, Pollmann S* (2008): OPDA-mediated stress responses in Arabidopsis thaliana.
8th Cologne Minisymposium on Plant Biology, Köln, Deutschland * vorgetragen von
Rot an der Rot
Bei einer Sommerakademie werden engagierte Dozenten und motivierte Studenten als gleichberechtigte Partner in einem dynamischen Erkenntnisprozess zusammengebracht. Die Balance zwischen intensiver inhaltlicher Arbeit und selbstorganisierten Freizeitaktivitäten lässt Raum für inspirierende Diskussionen, für die Entwicklung gemeinsamer Projekte und Ideen sowie das Entstehen von Freundschaften. · Sommerakademien der Studienstiftung
Arbeitsgruppe 1: Werden wir jetzt Gott? - Die neue Welt der Synthetischen Biologie
Dozent: Prof. Dr. Jörg Stülke, Allgemeine Mikrobiologie, Universität Göttingen
Die molekularbiologischen Erkenntnisgewinne der letzten Jahre haben zu einem tieferen Verständnis aller elementaren Lebensprozesse geführt. Mittlerweile ist es möglich, neues Leben am Computer zu entwerfen und im Labor herzustellen. Dies ist der Gegenstand der neuen Disziplin der Synthetischen Biologie. In dieser Arbeitsgruppe wurden die grundlegenden Erkenntnisse, die zu dieser neuen Richtung geführt haben, ihre wesentlichen Methoden und die bisherigen Ergebnisse intensiv betrachtet und diskutiert.
Düsseldorf
Mit den Doktorandenforen bietet die Studienstiftung des deutschen Volkes eine strukturierte Promotionsförderung an, um die fachliche Spezialisierung zu ergänzen und die Kommunikation zwischen den Promotionsstipendiaten zu verbessern. Das Programm ermöglicht die wissenschaftliche Vertiefung der eigenen Forschung und dient dem Erfahrungsaustausch mit anderen Doktoranden sowie dem Erwerb von überfachlichen Kompetenzen. · Doktorandenforen der Studienstiftung
Ruhr-Universität Bochum
Titel: Molecular Biology of Complex Functions in Botanical Systems
Sprecher: Prof. Dr. Werner Kühlbrandt (Direktor am MPI für Biophysik, Frankfurt), Prof. Jean-David Rochaix (University of Geneva), Prof. Dr. Ralph Bock (MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie, Golm), Prof. Dr. Ivo Feußner (Universität Göttingen), Prof. Dr. Nick Read (University of Edinburgh), Prof. Dr. Torsten Nürnberger (Universität Tübingen), Prof. Dr. Ralf Reski (Universität Freiburg) und weitere.
Ruhr-University Research School, Bochum
Thema: Karriereplanung mit Promotion · Business College 2010
Vertretene Firmen: Kienbaum Management Consultants GmbH, McKinsey & Co, Bayer AG, Henkel AG, IBM Zürich und weitere.
Koppelsberg
Zusammenkunft aller Doktorandenforen (Natur + Wissenschaft, Geschichte, Gesellschaft, Literatur).
Mit den Doktorandenforen bietet die Studienstiftung eine strukturierte Promotionsförderung an, um die fachliche Spezialisierung ergänzen und die Kommunikation zwischen den Promotionsstipendiaten zu verbessern. Das Programm ermöglicht die wissenschaftliche Vertiefung der eigenen Forschung und dient dem Erfahrungsaustausch mit anderen Doktoranden sowie dem Erwerb von überfachlichen Kompetenzen. · Doktorandenforen der Studienstiftung
Berlin
Zusammenkunft der Doktorandenforen Natur + Wissenschaft und Gesellschaft.
Mit den Doktorandenforen bietet die Studienstiftung eine strukturierte Promotionsförderung an, um die fachliche Spezialisierung zu ergänzen und die Kommunikation zwischen den Promotionsstipendiaten zu verbessern. Das Programm ermöglicht die wissenschaftliche Vertiefung der eigenen Forschung und dient dem Erfahrungsaustausch mit anderen Doktoranden sowie dem Erwerb von überfachlichen Kompetenzen. · Doktorandenforen der Studienstiftung
Auszeichnung der Posterpräsentation, Göttingen
„Plant Lipids: From Fundamental Research to Industrial and Food Applications“, veranstaltet von der European Federation for the Science and Technology of Lipids (Euro Fed Lipid), unterstützt von Bayer CropScience, BASF und weiteren. · 4th European Symposium on Plant Lipids
Sprecher: Prof. Ian Graham (University of York), Prof. Johnathan Napier (Rothamsted Research, UK), Dr. Allan Green (CSIRO Plant Industry, Australien), Prof. Randall Weselake (University of Alberta) und weitere.
Ruhr-University Research School, Bochum
Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler: "Das Wirtschaftskolleg dient als Baustein für einen intensiven Austausch zwischen exzellenten Nachwuchswissenschaftlern der Ruhr-Universität und der Wirtschaft." · Business College 2009
Vertretene Firmen: McKinsey & Co, MAN Ferrostaal AG, Investmentkontor RheinRuhr und weitere.
Wermelskirchen-Dabringhausen
Schirmherrschaft: Deutsche Botanische Gesellschaft
Sponsoren: Fonds der Chemischen Industrie, BASF Plant Science, Bayer Crop Science und weitere.
Über 50 Sprecher aus der pflanzlichen Molekularbiologie, u.a. mit Prof. Dr. Wilhelm Gruissem (ETH Zürich). · Molekularbiologie der Pflanzen
Köln-Deutz
Mit den Doktorandenforen bietet die Studienstiftung eine strukturierte Promotionsförderung an, um die fachliche Spezialisierung zu ergänzen und die Kommunikation zwischen den Promotionsstipendiaten zu verbessern. Das Programm ermöglicht die wissenschaftliche Vertiefung der eigenen Forschung und dient dem Erfahrungsaustausch mit anderen Doktoranden sowie dem Erwerb von überfachlichen Kompetenzen. · Doktorandenforen der Studienstiftung
Ruhr-University Research School, Bochum
Die Section Days sind drei eintägige internationale Konferenzen: Lebenswissenschaften („Signal Transduction and its Medical Relevance“), Natur- und Ingenieurwissenschaften („Surface Science and Engineering“) sowie Geistes- und Sozialwissenschaften („Narration/Mediation: The Constitution of the ‚Self‘ in Interdisciplinary Perspective“). Sie tragen die Forschungsdiskussion über den Campus hinaus und verbinden Vorträge eingeladener Gastwissenschaftler und Stipendiaten mit Workshops und Posterpräsentationen. · Research School Section Days 2008
Marrakesch, Marokko
Kostenübernahme durch die Studienstiftung des deutschen Volkes und der Ruhr-University Research School
Sprecher: Ben Scheres (Utrecht University), Karin Ljung (UPSC Sweden), Paul Staswick (University of Nebraska), Jose Alonso (North Carolina State University), Yunde Zhao (UC San Diego), Hiroyuki Kasahara (RIKEN Japan), Jiri Friml (University of Ghent), Dolf Wiejers (Wageningen University), Jeff Long (Salk Institute), Chris Kuhlemeier (University of Bern), Ottoline Leyser (University of York) und weitere.
Koppelsberg
Die "Management-Akademie" ergänzt das Akademienprogramm der Studienstiftung durch ihre besondere, praxis- und projektorientierte Form: In einer intensiven Arbeitswoche vermittelt sie nicht nur fachliche, sondern auch methodische und kommunikative Kompetenz. Führungskräfte großer Unternehmen, Referenten aus internationalen Organisationen, Wissenschaftler, Journalisten und Experten verschiedener Fachbereiche leiten die Arbeitsgruppen.
Ruhr-University Research School, Bochum
The overall theme of this event was the question of academic freedom and its relevance for successful research. The program of the Science College 2008 offers and calls for an inter- and transdisciplinary discussion on aspects such as personal responsibility and research conditions for independence in science. · Research School Science College 2008
Sprecher: Prof. Dr. Peter Grünberg (Physik-Nobelpreisträger), Prof. Dr. Ferdi Schüth (Direktor am MPI für Kohlenforschung und Vizepräsident der DFG) und weitere.
Mitorganisation der Tagung / Organisationskomitee, Ruhr-Universität Bochum
Thema: Molecular Functions of Botanical Systems
Sprecher: Prof. Yunde Zhao (UC San Diego), Prof. Kan Tanaka (University of Tokyo), Prof. Conrad Mullineaux (Queen Mary University of London), Prof. Ida van der Klei (University of Groningen), Prof. Pierre Sebban (Université de Paris) und weitere.
2007 - 2010 (versch.): Betreuung von Einzelstudenten (methodische Fragen und Anleitung)
2009 (6 Wochen): Betreuung Spezialisierungsblock und Seminar: Molekulare Pflanzenphysiologie
2008 (4 Wochen): Betreuung Grundlagenblock und Seminar: Molekulare Pflanzenphysiologie
2008 (4 Wochen): Betreuung Aufbaumodul und Seminar: Molekulare Biologie und Biotechnologie von Pflanzen und Mikroorganismen
2008 (wenige Tage): Praktikum für Lehramtskandidaten
2001 - 2010 (versch.): IT-Schulungen für Einzelpersonen und Kleingruppen
Zu Beginn meines Studiums fehlte mir eine praktische Kommunikationsmöglichkeit mit den anderen Studierenden. Kurz nach der Einschreibung gründete ich daher im Jahr 2002 unter dem Motto "von Studenten für Studenten" die studentische Initiative "RubStudent" (Rub = Ruhr-Universität Bochum). Die fakultätsübergreifende Online-Community diente dabei insbesondere dem Austausch zwischen Studierenden eines Fachbereichs aber auch der Förderung der interdisziplinären Kommunikation zwischen den verschiedenen Studiengängen. Die komplett neutrale und werbefreie Plattform wuchs auf über 5.000 Mitglieder und mehr als 140.000 Beiträge rund um das Studium an der Ruhr-Universität Bochum. Das Forum war bis Januar 2017 online.
RubStudent e.V., District Court Bochum, VR 3657
Um den größer werdenden Anforderungen der Online-Community www.rubstudent.de gerecht zu werden, habe ich Anfang 2005 mit sechs weiteren Gründungsmitgliedern den Förderverein RubStudent e.V. gegründet. Für den Verein war ich als ehrenamtlicher Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender aktiv. Das zu Spitzenzeiten aus 30 ehrenamtlichen und hoch engagierten Helfern bestehende Kernteam übernahm Verantwortung in der Forenmoderation, der Planung von Repetitorien sowie insbesondere der Bewerkstelligung von interdisziplinären Treffen und Events mit mehreren tausend Gästen. Im Dezember 2005 wurde RubStudent e.V. vom Rektorat zusätzlich als Statusgruppe "Freunde und Förderer der Ruhr-Universität Bochum" anerkannt.
Der Fakultätsrat (FKR) ist das höchste Gremium einer Fakultät indem alle Beschlüsse verabschiedet werden. Hier werden die Berichte aus der Fakultätskommission für Lehre (FKL) und der Fakultätskommission für Struktur und Finanzen (FKS) beschlossen sowie Personalfragen behandelt.
Exzellente und gesellschaftlich engagierte Doktoranden können gemeinsam mit ihren Betreuern ein Promotionsstipendium beantragen. Die ideelle Förderung besteht aus dem wissenschaftlichen Austausch der Stipendiaten untereinander und mit Wissenschaftlern, bietet Beratung sowie ein reichhaltiges Bildungsprogramm. Bei der finanziellen Förderung erhalten die Doktoranden ein monatliches Stipendium und können Zuschüsse für Auslandsvorhaben beantragen. Als Promotionsstipendiat der Studienstiftung erhielt ich eine hervorragende ideelle und finanzielle Förderung sowie ebenfalls Zuschüsse für Auslandsvorhaben.
Im Rahmen einer exklusiven Mitgliedschaft für förderungswürdige Doktoranden in der Ruhr-University Research School erhielt ich eine reichhaltige ideelle sowie zusätzliche finanzielle Förderung für Bürobedarf, Verbrauchsmaterialien, Reisezuschüsse, Publikationskosten etc.
Mit der Gründung der Internationalen Graduiertenschule Biowissenschaften (IGB) wurde die Grundlage für eine strukturierte Doktorandenausbildung und ein einheitliches Promotionsverfahren geschaffen. Durch die Vereinigung biowissenschaftlich arbeitender Arbeitsgruppen der Fakultät für Biologie und Biotechnologie, der Fakultät für Chemie und Biochemie, der medizinischen Fakultät und einiger weiterer Gruppen bietet die IGB ein hervorragendes Forschungsumfeld für die Promovenden.
Durch die Fachschaftsarbeit und Gremientätigkeit war mir eine aktive Kommunikation mit der Professorenschaft, den Angestellten und den Studierenden der Fakultät für Biologie und Biotechnologie möglich. Aufschlussreich empfand ich zudem die Einblicke und die konstruktive Mitarbeit bezüglich der Organisation und Verwaltung einer Fakultät. Meine Aufgabenbereiche umfassten die Beratung von Studienanfängern (inhaltliche und studienorganisatorische Aspekte), administrative Tätigkeiten (Mitgliederverwaltung, Raumerweiterung), der Mitorganisation repräsentativer Veranstaltungen (Semesterpartys, Fachschaftsfahrten, Infostände) sowie die Kommunikation mit anderen Fachschaften innerhalb und außerhalb der Universität.
Im Prüfungsausschuss (PA) werden insbesondere die Einsprüche bei Biologieklausuren sowie Härtefälle von Abschlussarbeiten behandelt. Zudem befassen sich die Mitglieder des PA mit allen Belangen hinsichtlich der Fakultäts-Prüfungsordnung.
Eine Berufungskommission wird gebildet, wenn ein Lehrstuhl oder eine Arbeitsgruppe neu besetzt bzw. gegründet werden soll. In diesem Fall ging es um die Neubesetzung des Lehrstuhls für Pflanzenphysiologie, da der bisherige Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Elmar Weiler zum Rektor der Universität benannt wurde und er daher seinen Lehrstuhl abgeben musste.
Im Organisationskomitee der internationalen Tagung "1st international PhD Student Symposium of the SFB 480 - Molecular Functions of Botanical Systems" an der Ruhr-Universität Bochum lag mein Aufgabenbereich neben allgemeinen Tätigkeiten insbesondere im Aufbau der Internetpräsentation (Typo3 CMS) und der Serveradministration.
Die Fakultätskommission für Lehre (FKL) befasst sich mit allen Anliegen bzgl. der Lehre. Neben biologischen Veranstaltungen zählen dazu ebenfalls außerbiologische Fächer wie bspw. die Verbesserung der Chemie- oder Physikausbildung aber auch allgemeine und spezielle Umstrukturierungen des Lehrplans.
Im Shotokan Karate Dojo Bushido Velbert e.V. übernahm ich Verantwortung bei der Mitorganisation von Vereinsfahrten sowie bei der Ersteinrichtung und Pflege der Internetpräsentation.
Der "Pro Aktiv Zentrum Hattingen e.V." ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel der Förderung von Gesundheitssport und Rehabilitation in Zusammenarbeit mit Krankenkassen und anerkannten Orthopäden. Der Schwerpunkt liegt in der Rehabilitation von Fibromyalgien (chronische Schmerzkrankheiten), Beschwerden im Herz-Kreislauf-System und Krankheiten am Stütz- und Bewegungsapparat sowie im Bereich geistige und Mehrfach-Behinderungen.